01.07.2017 RE 13: Zugausfälle und Umleitungen auf den Strecken von/nach Wuppertal vom 16. Juli bis 30. August

In der Zeit vom 16. Juli bis zum 30. August wird der Bahnknoten Wuppertal wegen umfangreicher Bauarbeiten für den Bahnverkehr komplett gesperrt. Ersatzverkehre mit Bussen werden eingerichtet. Grund dafür sind die Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn AG, die die Infrastruktur fit für die Zukunft macht.

Für alle Fahrgäste der Linien zwischen Düsseldorf Hbf und Wuppertal-Oberbarmen (RE 4, RE 13) sowie zwischen Solingen und Wuppertal-Oberbarmen (RE 7, RB 48) fallen die Regionalzüge aus. Im S-Bahn-Verkehr fallen die Züge in den Abschnitten Wuppertal Hbf – Wuppertal-Oberbarmen (S 7), Düsseldorf-Gerresheim – Wuppertal-Oberbarmen (S 8), Düsseldorf Hbf– Wuppertal-Vohwinkel (S 68) und Velbert-Langenberg – Wuppertal Hbf (S 9) aus.

Download Infobroschüre Bauarbeiten Wuppertal

Für alle Fahrgäste ist in dieser Zeit ein Ersatzverkehr eingerichtet.

  • 10-Minuten-Takt zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Vohwinkel
  • 8 Schnellbusfahrten zwischen Wuppertal und Düsseldorf (tagsüber pro Stunde und Richtung)
  • 2 Busse mit allen Unterwegshalten und ein Schnellbus ohne Halt Zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Solingen pro Stunde und Richtung
  • 1 Schnellbus zwischen Wuppertal Hbf und Solingen Hbf  einmal pro Stunde und Richtung

 

Kapazitätserweiterungen und Taktanpassungen im Schienenersatzverkehr

RE 4 / RE 13

In der Sommersperrpause wird zwischen Düsseldorf Hbf und Wuppertal Hbf über „Sonnborner Ufer“, sowie zwischen Düsseldorf Hbf und Wuppertal-Oberbarmen in der Regel jeweils ein 15-Minuten-Takt gefahren

Die Spätfahrten werden ausgeweitet, sodass nach Mitternacht noch zwei Abfahrten ab Düsseldorf Hbf über „Sonnborner Ufer“ und Wuppertal Hbf nach W-Oberbarmen angeboten werden.

In die Elektronische Fahrplanauskunft sind die geplanten Ersatzverkehre bereits eingepflegt. 

 

Hintergrundinformationen zu Modernisierungsarbeiten ESTW Wuppertal

Grund für die lange Bauzeit ist die hohe Komplexität des Vorhabens sowohl in der Planung als auch in der Ausführung. Aufgrund von schwierigen Gründungsarbeiten für die über 100 neuen Signale wurde eine zeitaufwendige Umplanung - sowohl in technischer als auch in baubetrieblicher Hinsicht - erforderlich. Des Weiteren sind die Anpassungen an die vorhandene Alttechnik (in Gerresheim, Langenberg, Wuppertal-Oberbarmen) umfangreicher als ursprünglich geplant. Daher haben der Auftragnehmer InoSig und der Auftraggeber, die DB Netz AG, einen neuen Terminplan erarbeitet. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2017 vorgesehen. Nach aktuellen Planungen soll das ESTW am 30. August 2017 in Betrieb genommen werden.

 

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