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Keolis/eurobahn: RE 13 fährt seit 2. Januar wieder im Takt

  • RE13 verkehrte vom 13. Dezember bis zum 2. Januar im gemischten Stundentakt auf Schiene und Straße zwischen Mönchengladbach und Venlo
  • das 20-tägige angepasste Betriebskonzept wurde wie geplant beendet
  • Krankenstand entwickelt sich positiv, zusätzliche Triebfahrzeugführer im Zulauf
  • erste eigenfinanzierte Ausbildung für Triebfahrzeugführer startet am 30. Januar 2017

Der RE 13 fährt seit dem 2. Januar wieder nach Plan. Keolis/eurobahn beendet damit das seit dem 13. Dezember gültige Betriebskonzept wie angekündigt. Aufgrund einer vorübergehenden eingeschränkten Personalverfügbarkeit verkehrte der RE 13 für einen Zeitraum von 20 Tagen in einem gemischten Stundentakt zwischen Mönchengladbach und Venlo und in der Gegenrichtung. Dabei wurden im Wechsel mit den Zügen des RE 13 Busse zur Bedienung aller Bahnhöfe sowie ein Direktbus ohne Zwischenhalt eingesetzt.

„Das Betriebskonzept brachte Verlässlichkeit und damit Planbarkeit für den Fahrgast trotz einer bestehenden Ausnahmesituation“, resümiert Keolis-Geschäftsführer Thomas Görtzen. „Wir bedauern die hieraus dennoch entstandenen Auswirkungen auf unsere Kunden sehr. Es hat uns jedoch dabei unterstützt alle Voraussetzungen zu treffen, um seit dem 2. Januar wieder im regulären Fahrplan fahren zu können.“

Fahrgäste mit Monats-/Jahresabonnements, die zwischen dem 13. Dezember und dem 2. Januar von der Ersatzmaßnahme besonders betroffen waren, wurden vom Unternehmen angemessen entschädigt.

In einem konstruktiven Treffen mit VRR Vorstandssprecher Martin Husmann am 4. Januar wurden die bereits umgesetzten sowie zusätzlich eingeleiteten Maßnahmen erörtert. Diese haben nach gemeinsamer Auffassung das Potential für einen dauerhaft verlässlichen Betrieb der Linie. Ausschlaggebend ist natürlich deren zeitgerechte und vollständige Umsetzung, welche der VRR auch weiterhin eng überwachen wird. Hierzu wurden regelmäßige Status-Meetings zwischen Keolis/eurobahn und dem VRR vereinbart.

Wesentlicher Schwerpunkt ist, neben einer Verstärkung der betrieblichen Fach- und Führungsfunktionen, die Qualifikation zusätzlicher Triebfahrzeugführer. Hierfür investiert Keolis/eurobahn allein in 2017 über 2 Mio. Euro im Rahmen einer eigenfinanzierten Ausbildung von neuen Mitarbeitern. Der erste Kurs startet bereits in den nächsten Wochen. Aber auch die Einstellung bereits qualifizierter Triebfahrzeugführer wird uneingeschränkt fortgesetzt.

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Danica Dorawa
KEOLIS Deutschland GmbH & Co. KG

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