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RE 3 und RE 13: Mehr Sicherheit in Zügen in den Abendstunden

Von September an setzt Keolis in seinen eurobahn-Linien im Maas-Rhein-Lippe-Netz zwischen Venlo, Düsseldorf und Hamm zusätzliches Zugpersonal ein. Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) und der Nahverkehr Westfalen Lippe (NWL) bringen diese Maßnahme gemeinsam mit Keolis auf den Weg. Die beiden Verbünde haben diese Leistung so bestellt, dass nun abends ab 19 Uhr alle Züge mit mindestens einem Zugbegleiter besetzt sind. Bestimmte Leistungen sind sogar mit zwei Zugbegleitern unterwegs. Keolis-Geschäftsführer Thomas Görtzen begrüßt diese Entscheidung: „Die Sicherheit unserer Linien wird nicht allein durch die Technik der Fahrzeuge gewährleistet. Das Zugbegleitpersonal hat einen hohen Anteil daran, dass sich Fahrgäste in unseren Zügen sicher fühlen.“ Er ergänzt: „Die Quote ist richtig, notwendig und erhöht Sicherheit in beide Richtungen: Fahrgäste und Personal profitieren gleichermaßen.“

„Ein Schlüssel zur Verbesserung der Sicherheit im Nahverkehr ist mehr Personal. Die persönliche Sicherheit ist für Fahrgäste häufig ausschlaggebend dafür, ob sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen“, so VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann. „Aktuell wird die Begleitquote vielfach auf ausgewählten Strecken zu bestimmten Tageszeiten, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden, ausgeweitet. Ziel ist es, mit verschiedenen Maßnahmen das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste weiter zu verbessern“ so Husmann weiter.

Von der Erhöhung des Zugbegleitpersonals profitieren bei Keolis, dem größten privaten Anbieter im öffentlichen Schienenpersonennahverkehr in Nordrhein-Westfalen, die Fahrgäste der Linien RE 3 (Hamm – Dortmund – Gelsenkirchen – Düsseldorf) und RE 13 (Hamm – Hagen – Wuppertal – Düsseldorf – Venlo/Nl.) der eurobahn. 

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Danica Dorawa
KEOLIS Deutschland GmbH & Co. KG

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