Logo der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG. Die Großbuchstabend "EVG" in einem mittleren Blauton. Bei dem "E" wurden die horizontalen Linien weggelassen. Das "V" hat einen horizontalen Ausschnitt im rechten Strich. Das letzte Drittel der Rundung das G" wurde durch einen roten Pfeil ersetzt, der in einem Viertelkreis nach links oben verläuft.

Erfolgreiche Beendigung der Tarifrunde 2021 zwischen EVG und eurobahn

Entgelterhöhung ab dem 1. März 2022 und Corona-Beihilfe in Höhe von 680 Euro.

Düsseldorf, 02. Februar 2022 – Am Montag, 31. Januar konnte der erste Monat des neuen Jahres für die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft sowie für die eurobahn positiv abgeschlossen werden. Nach  zwei Tarifverhandlungsrunden einigten sich beide Parteien, sodass die Eisenbahner*innen bei der eurobahn auch künftig auf einen stabilen und sozial fairen Tarifvertrag blicken können. „Wir freuen uns, auch in den wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ein zuverlässiger Arbeitgeber zu sein, der die Leistung des Teams stets anerkennt und schätzt“, sagt Anne Mathieu, Chief Executive Officer, eurobahn.


Anhebung der Tabellen- und Ausbildungsvergütung

Ab dem 1. März 2022 werden die Tabellen- und Ausbildungsvergütungen um 1,4% angehoben. Darüber hinaus erhalten Auszubildende einen Zuschuss zum Azubi-Ticket in Höhe von 20 Euro monatlich. Weiterhin werden die Sonntags- und Nachtarbeitszulagen um 1,4% angehoben. Ebenfalls im März 2022 wird eine Corona-Beihilfe in Höhe von 680 Euro, für Auszubildende in Höhe von 230 Euro, gezahlt. Teilzeitbeschäftigte erhalten entsprechend anteilig die Corona-Beihilfe. Der EVG Verhandlungsführer Pierre Reyer: „Mit diesem Tarifergebnis, insbesondere mit dem Fonds für Wohnen und Mobilität, welcher ab 2023 auch unseren Mitgliedern bei der eurobahn zur Verfügung stehen wird, haben wir die Tarif- und Sozialpartnerschaft nachweislich ausgebaut.“

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